Geschichte des Mountainbikes

Mountainbike

Immer mehr Menschen suchen sportliche Herausforderungen und wollen Outdoor-Abenteuer genießen. Die einen gehen joggen, die anderen gemütlich mit dem Wanderstock und wieder andere zieht es mit dem Mountainbike durch Wald und Feld. Denn was gibt es Schöneres, als die Natur mit dem Mountainbike zu durchstreifen und die spektakulärsten Herausforderungen zu meistern? Mountainbiken ist zudem ein Gesundheitssport und für Menschen aller Altersgruppen geeignet. Freizeitsportler können auf ansteigenden Waldwegen die Umgebung genießen und dabei ihre Ausdauer trainieren. Freizeitsportler, die mit dem Bike bergauf und bergab strampeln, brauchen eine gute Kondition und Kraft in den Beinen. Profis sind ständig auf der Suche nach steileren Wegen und Trails. Interessante Informationen finden

Mountainbiker hier.

 

Mit optimaler Bekleidung zu neuen Wegen

Wer stundenlang im Sattel sitzt, weiß eine funktionale Fahrradhose zu schätzen. Mit der exakten Polsterung im Schritt und am Gesäß können Biker auch lange Touren und die steilsten Berge meistern. Die perfekte Mountainbike-Bekleidung muss wärmen und wasserdicht sein und die Feuchtigkeit von der Haut wegleiten. Atmungsaktive Gewebe und geruchshemmende Materialien sorgen für eine gute Luftzirkulation. Bewährt hat sich auf langen Mountainbike-Touren das Zwiebelprinzip. Je nach Wetterlage können einzelne Schichten abgelegt oder angezogen werden. Besonderes Augenmerk gilt den Fahrrad-Schuhen. Die perfekten Schuhe dienen der optimalen Kraftübertragung vom Fuß aufs Pedal. Der optimale Schuh macht das Radfahren sicher und Biker rutschen nicht so schnell von den Pedalen ab. Fahrrad-Helme dienen heutzutage nicht nur dem Schutz, sondern sind auch besonders schnittig. Allwetter-Mountainbiker finden zudem Radhelme mit Visier, um das Gesicht vor Regen und Schlamm zu schützen. Denn im Gelände geht es oft ziemlich robust zu. Hier lohnt sich auch eine Brille, die Augen vor Schmutz und Steinchen, aber auch vor Mücken und Sonnenlicht schützt. Zur Standardausrüstung zählen obendrein Radhandschuhe oder Trinksack.

Welches ist das optimale Mountainbike für mich?

Mountainbikes sind unendlich einsatzfähig und daher für besondere Belastungen ausgelegt. Je nach Einsatz sind sie unterschiedlich konstruiert und ausgestattet. Unterschiedliche Ausführungen und Ausstattungen unterscheiden sich nach Einsatzbereich. Hier werden für

Interessierte die frühen Jahre und bauliche Unterschiede gut erklärt.

Downhill und Freeride

Downhill zeichnet sich durch rasante Abwärtstrails, die mit Steilkurven und Sprunghügeln versehen sind, aus. Daher sind Downhill- oder Freeride-Bikes für diese Sportart mit langhubigen Federwegen ausgelegt und stabil gefertigt.

Touren und Cross-Country

Touren-Biker sind auf leichten Wald- und Wiesenwegen sowie auf Forststraßen auf Achse. Im Vordergrund stehen Bewegung, die körperliche Fitness und der Aufenthalt in der Natur. Manche Biker suchen dabei sogenannte Single-Trails, um ihre Geschicklichkeit zu testen.

Full Suspension Bikes

Diese Art der MTB verfügen über einen guten Fahrkomfort und eine exzellente Bodenhaftung. Sie sind speziell für Schotterstraßen, im Gelände und auf Forstwegen geeignet.

Hardtail

Bei dieser Modellvariante ist der Rahmen ungefedert. Der Vorteil hierbei ist eine hohe Effizienz, die enorme Antriebsstärke und die Robustheit. Zudem verfügen sie über ein niedriges Gewicht. Hardtails kommen beim BMX zum Einsatz.

Fully

Das Fully besitzt einen gefederten Rahmen und kommt hauptsächlich im Downhill zum Einsatz. Diese Variante ist nicht nur komfortabel, sondern bietet auch Fahrsicherheit.